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Für internationale Schulen: Wo stehen Sie heute, und welcher nächste Schritt ist sinnvoll?
Die meisten internationalen Schulen tun bereits etwas für die psychische Gesundheit ihrer Schülerinnen und Schüler - eine Beratungsstelle, eine Kinderschutzrichtlinie, gelegentliche Fortbildungen. Schwerer zu erkennen ist, wie diese Bausteine zusammenwirken: ob das Kollegium eine gemeinsame Sprache teilt, ob jemand, der eine Beobachtung macht, weiß, was damit zu tun ist, und ob die Schulleitung Zeit und Budget dafür dauerhaft schützt.
Dieser Check gibt Ihnen eine schnelle, ehrliche Momentaufnahme entlang der drei Ebenen, mit denen wir arbeiten: Understand (Mental Health Literacy), Respond (die Fähigkeit, ein Gespräch zu erkennen, zu halten und weiterzugeben) und Embed (die Strukturen, die diese Handlungssicherheit dauerhaft tragen). Er ist weder ein Audit noch eine Bewertung - sondern ein Ausgangspunkt für ein gutes Gespräch, in Ihrem Leitungsteam oder mit uns.
Antworten Sie aus Ihrer eigenen Perspektive als Schulleitung, pädagogische Führungskraft oder Lehrkraft. Es gibt keine richtigen Antworten - und „unsicher" ist eine ebenso legitime wie aufschlussreiche Antwort.
Drei der acht Fragen, damit Sie wissen, was Sie erwartet:
Überblick: Mental Health Training für Schulen