Schaffen Sie eine Schulgemeinschaft, die hinschaut, zuhört und weiß, wie sie junge Menschen unterstützen kann.
Ein aufeinander abgestimmtes Vorgehen aus Mental Health Literacy, frühem Erkennen und Reagieren sowie schulweitem Wellbeing - für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Familien.
Kein junger Mensch sollte mit einer Belastung allein bleiben, nur weil die Erwachsenen in seinem Umfeld nicht wissen, was sie sagen oder tun können. Wir helfen Schulen, die richtigen Worte und sichere nächste Schritte zu finden - gemeinsam.
Ein unverbindliches erstes Gespräch - persönlich und ohne Verkaufsdruck.

„Es geht nicht darum, aus jedem Erwachsenen eine therapeutische Fachkraft zu machen. Es geht darum, dass jeder junge Mensch einen Erwachsenen findet, der ruhig bleibt, zuhört und weiß, wie es weitergeht.“
Keine Therapie. Keine Diagnose. Kompetenz.
Wir trainieren die Erwachsenen Ihrer Schulgemeinschaft, früh zu erkennen, ruhig zu reagieren und richtig weiterzuleiten. Therapie bleibt bei Fachkräften - und beginnt früher, weil mehr Erwachsene wissen, wann eine Weiterleitung nötig ist.
Wählen Sie Ihren Weg
Primär
Ich leite eine Schule
Sehen Sie, wo Ihre Schule steht, besprechen Sie es mit uns und erhalten Sie eine Programmempfehlung.
Lehrkräfte
Ich unterrichte oder arbeite in der Schulbegleitung
Praxisnahes Erstreaktions-Training für Momente, in denen es Schüler:innen nicht gut geht.
Youth Mental Health Response entdecken →Eltern
Ich mache mir Sorgen um mein Kind
Ihr Teenager sagt „Mir geht's gut.“ Sie wissen, dass es nicht stimmt. Hier starten.
Mit NOTICE starten →So arbeiten wir mit Schulen
Verstehen → Reagieren → Verankern
Drei Schritte, die aufeinander aufbauen. Beginnen Sie dort, wo Ihre Schule sich am wenigsten sicher fühlt.
- 01VerstehenVerstehen: Mental Health Literacy →Alle finden eine gemeinsame Sprache für das, was sie wahrnehmen.Weniger bleibt unbemerkt
- 02ReagierenReagieren: Youth Mental Health Response →Lehrkräfte und Eltern wissen, was sie in den ersten zehn Minuten sagen und tun können.Sicherheit im ersten Moment
- 03VerankernVerankern: Whole-School Capability →Aus einer einzelnen Fortbildung wird gelebte Praxis im Schulalltag.Nachhaltig im Alltag
Für diese Momente ist unsere Arbeit da
Der Moment. Die Reaktion. Der Unterschied.
Unsere Arbeit wird in alltäglichen Gesprächen konkret - oft lange bevor jemand genau weiß, was los ist. Jeder dieser Momente hat eine Form: was passiert, wie ein vorbereiteter Erwachsener reagiert und was sich dadurch verändert.

Ein Moment zu Hause
- Der Moment
- In der Küche ist es fast dunkel. Ein Elternteil hört: „Mir geht's gut.“ Und weiß, dass es nicht stimmt.
- Die Reaktion
- Es bemerkt es, fragt nicht aus und hält die Tür offen - eine behutsame Frage, kein Ultimatum für das Gespräch.
- Der Unterschied
- Das Gespräch bleibt offen für den Tag, an dem das Kind es braucht.

Ein Moment in der Schule
- Der Moment
- Ein Schüler, der sonst als Erster den Raum verlässt, bleibt nach dem Unterricht zurück.
- Die Reaktion
- Die Lehrkraft bemerkt es, hält inne, legt ihre Unterlagen beiseite und gibt ihm Zeit, das Gespräch zu beginnen.
- Der Unterschied
- Der Schüler geht nicht, ohne gesehen zu werden.

Ein Moment im Kollegium
- Der Moment
- Eine Mitarbeiterin hört etwas Beunruhigendes von einem Schüler - etwas, das ein Gespräch allein nicht tragen kann.
- Die Reaktion
- Sie bleibt ruhig, kennt die Grenzen ihrer Rolle und weiß genau, wo sie abgeben muss.
- Der Unterschied
- Der Schüler erreicht schnell die richtige Unterstützung - und die Erwachsene bleibt nicht allein damit.
Warum Let's Be Real
Gegründet von einer systemischen Familiencoachin und einem Schulleiter, die dieselbe Lücke sahen.
Let's Be Real - Mental Health for Young Minds wurde 2024 von Jacqueline Klemke und Nick Praulins gegründet. Aus dem Familiencoaching und dem Schulalltag kannten wir dieselbe Lücke - also haben wir begonnen, sie gemeinsam zu schließen.
Wir stärken Schulen darin, psychische Belastungen bei jungen Menschen zu erkennen, offen anzusprechen und angemessen darauf zu reagieren.
Unsere Mission
Jeder junge Mensch sollte von Erwachsenen umgeben sein, die wahrnehmen, was los ist, ein schwieriges Gespräch führen können und wissen, wie es danach weitergeht.
Unsere Gründer
Eine ausgebildete Youth Mental Health First Aiderin, systemische Beraterin und MBA sowie ein Schulleiter mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung im internationalen Bildungsbereich - zwei Perspektiven auf dieselbe Herausforderung.
Evidenzinformiert
Unser eigenständig entwickeltes Curriculum ist MHFA-informiert und stützt sich auf WHO-Daten zur psychischen Gesundheit junger Menschen sowie auf Forschung zu Mental Health Literacy und Entstigmatisierung.
Der passende Einstieg
Was braucht Ihre Schule?
Welche Aussage beschreibt Ihre Situation am besten? So finden Sie direkt das passende Angebot.
Wir möchten verstehen, wo wir stehen
Wellbeing Pulse Check
Eine kurze, strukturierte Bestandsaufnahme zu Wohlbefinden, Risiken und vorhandenen Strukturen - bevor Sie sich für ein umfassendes Programm entscheiden.
Mehr erfahrenUnser Kollegium soll sicher reagieren können
Youth Mental Health Response
Die Stufen NOTICE, HOLD und LEAD geben jeder Rolle einen klaren, praxisnahen Reaktionsweg.
Mehr erfahrenUnsere Schülerinnen und Schüler sollen psychische Gesundheit besser verstehen
Mental Health Literacy
Gemeinsame Module für Schülerinnen und Schüler, Personal und Eltern, damit alle dieselbe Sprache sprechen.
Mehr erfahrenWir möchten die ganze Schule gut aufstellen
Whole-School Capability
Bestandsaufnahme, Strategie, Fortbildung und Begleitung, um Handlungskompetenz in der gesamten Schule zu verankern.
Mehr erfahren
So funktioniert es
Verstehen und Handeln gehören zusammen.
Was die Forschung zeigt
Wissen über psychische Gesundheit und die Begegnung mit Betroffenen verringern stigmatisierende Einstellungen bei jungen Menschen und erhöhen ihre Bereitschaft, Hilfe zu suchen.
Quellen ansehenWofür unser Ansatz gemacht ist
Der ganzen Schulgemeinschaft eine gemeinsame Sprache geben und Erwachsenen klare erste Schritte und Übergaben, damit ein junger Mensch, der sich öffnet, mit Unterstützung verbunden bleibt.
- Unser Ansatz
Benennen
Eine gemeinsame Sprache für Anzeichen, Gefühle und Grenzen macht offene Gespräche über psychische Gesundheit selbstverständlich.
- Unser Ansatz
Reagieren
Ruhige erste Schritte und klare Übergaben sorgen dafür, dass junge Menschen verlässlich Unterstützung erhalten.
Die Evidenz
Veröffentlichte ForschungStigma abzubauen ist kein Nice-to-have. Die Forschung zeigt es klar.
Eine Übersichtsarbeit von 2025 über 97 Studien zu Anti-Stigma-Programmen für junge Menschen zeigt: Sie steigern das Wissen über psychische Gesundheit, verringern stigmatisierende Einstellungen und erhöhen die Absicht, Hilfe zu suchen.
- 97 Studien
- Eine Übersichtsarbeit von 2025 in JAMA Network Open fasste 97 Studien zum Abbau von Stigma zusammen - mit 43 852 jungen Menschen zwischen 10 und 24 Jahren.
- Mehr Wissen
- Junge Menschen wussten danach mehr über psychische Gesundheit.
- Eher bereit zu fragen
- Dieselbe Übersichtsarbeit zeigte: Junge Menschen wurden offener dafür, sich Hilfe zu holen, und sagten häufiger, dass sie es tun würden - der Schritt kurz bevor jemand sich tatsächlich meldet.
- Etwa die Hälfte bis 14
- Etwa die Hälfte der psychischen Erkrankungen beginnt bis zum 14.
Wirkung
Was sich nach der Arbeit verändert.
Diese vier sind Programmziele, keine veröffentlichten Ergebnisse: Wir legen sie vor dem Start gemeinsam fest und messen sie mit kurzen Befragungen vor und nach dem Programm für Schüler:innen, Personal und Eltern. Beruht eine Aussage auf einer Studie, ist sie als Forschung gekennzeichnet und verlinkt.
Sicherheit
ProgrammzielDie Erleichterung, zu wissen, was zu tun ist
Personal und Eltern berichten von mehr Sicherheit dabei, ein Gespräch über psychische Gesundheit zu beginnen und darin zu bleiben, statt es sofort weiterzureichen.
Gemessen: selbst eingeschätzte Sicherheit vor und nach der Schulung
Früher erkennen
ProgrammzielSorgen fallen früher auf
Geschultes Personal erkennt frühe Anzeichen und meldet sie über die schuleigenen Wege, sodass Unterstützung beginnt, bevor eine Situation eskaliert.
Gemessen: Erkennungsszenarien und Zeitpunkt der Weiterleitung
Hilfe suchen
ProgrammzielJunge Menschen bitten um Unterstützung
Schüler:innen sagen, dass sie eher mit einer erwachsenen Person oder Freund:innen sprechen würden, und können zwei Personen und eine Anlaufstelle benennen.
Gemessen: Skalen zur Hilfesuche-Bereitschaft, vorher und nachher
Eltern-Kind-Gespräch
ProgrammzielGespräche gehen zu Hause weiter
Eltern berichten von häufigeren und weniger angespannten Gesprächen mit ihren Kindern über Gefühle, Stress und das Bitten um Hilfe.
Gemessen: Elternbefragung im Workshop und acht Wochen später
Wie wir Belege kennzeichnen
- Veröffentlichte Forschung
- Ein Befund aus einer begutachteten Studie oder von einer offiziellen Stelle, mit Quellenlink.
- Unser Ansatz
- Wie unsere Programme wirken sollen - ein Praxisansatz auf Basis der Forschung, kein geprüfter Befund.
- Programmziel
- Ein Ergebnis, das wir vorab gemeinsam festlegen und dann messen - noch kein behauptetes Resultat.
- In Workshops beobachtet
- Etwas, das wir in Workshops regelmäßig hören - Rückmeldung, keine Daten.
- In unseren Kohorten gemessen
- Ein Ergebnis aus unseren eigenen Befragungen vor und nach dem Programm mit einer konkreten Kohorte.
Ausgangs- und Folgedaten bleiben bei Ihrer Schule. Wir berichten die Veränderung, nicht einzelne Antworten.
Unsere Partner
Mit wem wir arbeiten.
Unsere Arbeit findet in Schulgemeinschaften in Deutschland, Europa und darüber hinaus statt - auf Englisch und auf Deutsch.
Internationale Schulen
Von der Grundschule bis zur Oberstufe - mit Lehrkräften, pädagogischen Teams und Schulleitungen.
Elterngemeinschaften
Elternbeiräte und Elternvereine, die Abendworkshops für Familien aller Jahrgänge ausrichten.
Bildungsorganisationen
Netzwerke und Verbände, darunter ECIS, die ihren Mitgliedsschulen Fortbildungen anbieten.
Trainerinnen mit Youth-MHFA-Zertifizierung
Unser Youth Mental Health Response Training wird von qualifizierten Youth Mental Health First Aidern durchgeführt. Das Curriculum selbst ist eigenständig entwickelt und nicht MHFA-akkreditiert.
Mit wem wir arbeiten
Schulen sind unser Ausgangspunkt.
Wir helfen Schulen, eine gemeinsame Sprache und Response-Kompetenz aufzubauen, die in Klassen, Familien und die gesamte Schulgemeinschaft ausstrahlt. Eltern, Lehrkräfte und Jugendorganisationen tragen diese Sprache weiter - die Einstiege unten zeigen, wie jede Gruppe mitkommt.
Primär · Auftraggeber ist die Schule
- Programm zur mentalen Gesundheitskompetenz für die ganze Schule
- Gestuftes Response-Training für das Kollegium: NOTICE, HOLD, LEAD
- Planung, die zu Ihrem Kalender und Schutzkonzept passt
Innerhalb der Schule
- LBR Youth Mental Health Response Certificate
- Ein erstes Gespräch führen, ohne die Verantwortung allein zu tragen
- Klare Übergaben an die zuständigen Ansprechpersonen
Sekundär · Eltern & Familien
- NOTICE-Elternworkshops auf Deutsch und Englisch
- Sprache, die das Gespräch zu Hause offen hält
- Was Sie tun können, wenn Sie besorgt oder unsicher sind
Erweiterung · Jugendorganisationen
Jugendorganisationen
Sie begleiten junge Menschen außerhalb der Schule.
Ihren nächsten Schritt finden →- Fortbildungen für Jugend-, Sport- und gemeinnützige Organisationen
- Wellbeing Pulse Checks und Workshops für Leitungsteams
- Auf Deutsch und Englisch, vor Ort oder online
Mit wem Sie arbeiten
Wir wissen, wie es sich anfühlt, als Erwachsener nicht zu wissen, was man sagen soll.
Hinter dem Modell stehen zwei Menschen, die Lehrerzimmer, Beratungsgespräche und Gespräche am Küchentisch kennen – und wissen, wie schwer der erste Satz sein kann.
“Zwanzig Jahre lang habe ich übersetzt, was Menschen sagen. Coaching und Familienberatung haben mich gelehrt zu hören, was sie nicht sagen können – die Sorge, die Erwartungen, die Angst, etwas falsch zu machen. Genau dort liegen oft die Schwierigkeiten junger Menschen, und genau dort bleiben die Erwachsenen um sie herum stecken.”

Inhaberin & Mitgründerin
- Beraterin für mentale Gesundheit und Wohlbefinden
- Systemischer Paar- und Familiencoach
- Zertifizierte Train-the-Trainerin
“Als Schulleiter habe ich erlebt, wie gute Lehrkräfte verstummen, weil sie Angst hatten, das Falsche zu sagen. Niemand hatte ihnen die Worte oder den nächsten Schritt gegeben. Ich möchte nicht, dass sich noch eine Lehrkraft in diesem Moment so allein fühlt.”

Associate Partner & Mitgründer
- Ehemaliger Schulleiter - 20+ Jahre in Bildung und Führung
- Senior-Berater für Kommunikation und Bildung
- Zertifizierter First Aid for Mental Health (FA4MH) Instructor
Chris Benson — Gastreferent für HOLD
“Ich habe Neurodivergenz von jedem Platz am Tisch aus gelebt – als Schüler, als Lehrkraft, als Schulleiter und als Vater. Genau deshalb weiß ich, was es bewirkt, wenn Erwachsene die Worte bekommen, nicht nur die Absicht, zu helfen.”

Gastreferent - Neurodivergenz und Bildung
- Gastreferent für Neurodivergenz und Bildung
- Education Lead, ADHD UK
- Ehemaliger Schulleiter - 15 Jahre in Großbritannien und international
- Expertensession zu Neurodivergenz und psychischer Gesundheit für HOLD
Kelly Lynn Redden — Fortbildung Neurodiversität für Schulen
“Über dreißig Jahre habe ich mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet, deren Verhalten als Problem gelesen wurde, lange bevor jemand fragte, was sie eigentlich erleben. Wenn eine Schule über das Label hinweg den Menschen sieht – seine Stärken, seine sensorische Welt, das, was er zum Lernen braucht –, helfen die daraus folgenden Anpassungen allen Kindern, nicht nur dem Kind mit einer Diagnose.”

Trainerin - ADHS, Autismus & Legasthenie
- Über 30 Jahre internationale Erfahrung in Bildung, Beratung, Coaching und Training
- Master-Abschluss in Sonderpädagogik (Kinder mit Autismus)
- Postgraduierten-Diplom in Analyse und Intervention bei Lernbehinderungen
- Fortbildungen auf Englisch – pädagogische Tage, Workshops und Abendfortbildungen
Unser Prinzip
Kompetenz statt Abhängigkeit.
Wir sind Capability-Partner für Schulen, kein Anbieter einzelner Workshops. Ziel ist, dass Ihr Team es ohne uns kann.
Ihr Team, qualifiziert
Das Wissen liegt bei Ihren Mitarbeitenden, nicht bei externen Trainern.
Ihr Rahmen, übergeben
Gemeinsame Sprache, Schritte und Weiterleitungswege bleiben an Ihrer Schule.
Ihr Auffrischungszyklus
Neue Kolleginnen, Kollegen und Familien werden einbezogen, damit Know-how Personalwechsel übersteht.
Elternworkshops
Nächster Elternworkshop
NOTICE — November
1. & 8. November 2026
Online · Deutsch
Youth Mental Health Response Training
Die Stufen NOTICE (4 Stunden), HOLD (1 Tag) und LEAD (1 Tag, HOLD ist Voraussetzung) bieten wir Schulen und Organisationen auf Anfrage auf Deutsch oder Englisch an. Nennen Sie uns Ihre möglichen Termine - wir richten die Planung danach aus.
Nächste Schritte
So geht es nach Ihrer Anfrage weiter
Ohne Druck und ohne Verkaufsgespräch. Drei klare Schritte, damit Sie jederzeit wissen, was als Nächstes passiert.
Sie möchten herausfinden, ob das Angebot zu Ihrer Schule, Ihrem Zeitplan und Ihrem Budget passt.
- 1
Sie sagen uns, wo Ihre Schule steht
Ein paar Zeilen zu Ihrer Schule, den beteiligten Jahrgängen und dem Anlass Ihrer Anfrage genügen. Sie müssen nichts vorbereiten.
- 2
Sie erhalten zwei bis drei passende Möglichkeiten
Innerhalb von zwei Werktagen nennen wir Ihnen passende Formate sowie einen Zeit- und Kostenrahmen. Wenn wir nicht die Richtigen sind, sagen wir das offen.
- 3
Sie entscheiden in Ruhe
Wenn ein 20-minütiges Gespräch hilfreich ist, vereinbaren Sie einen Termin. Anschließend erhalten Sie eine schriftliche Empfehlung für Ihr Leitungsteam.
Ein 20-minütiges Gespräch - ohne Verkaufsdruck und unverbindlich.
Themen für Schulen in Deutschland
Diese Seiten beantworten die häufigsten Suchanfragen zu psychischer Gesundheit in Schule und Familie.
- Psychische Gesundheit JugendlicheBelastung früh erkennen und sicher begleiten - NOTICE, HOLD und LEAD.
- Mentale Gesundheit JugendlicheWorkshops für 9- bis 18-Jährige, ohne Vortragston.
- Psychische Gesundheit SchuleDer praktische Aufbau: Sprache, Personal, Unterricht, Eltern.
- Mental Health Training SchuleSchulweites Training für Kollegium, Schüler und Eltern.
- Psychische Gesundheit Jugendliche – für ElternNOTICE-Elternworkshop: vier Stunden in zwei Live-Sitzungen online.
- Lehrer Mental Health TrainingErkennen, reagieren und dabei selbst gesund bleiben.
- Psychische Gesundheit internationale SchuleEin Programm für mehrsprachige, hochmobile Gemeinschaften.
- Mentale Gesundheitskompetenz SchuleMental Health Literacy: sechs Module für eine gemeinsame Sprache.
- SCHILF psychische GesundheitPädagogischer Tag für das ganze Kollegium, halb- oder ganztägig.
- Mental Health Training Schule KostenPreisfaktoren, Leistungsumfang und Festpreisangebot in zwei Werktagen.
- Mental Health Training online SchuleLive-Sitzungen à zwei Stunden, ohne Reisekosten.
- Psychische Gesundheit GrundschuleFür Primarstufen: Kollegium, Eltern und Kinder ab 9 Jahren.
- Krisenintervention Schule FortbildungLEAD: Suizidgedanken, Selbstverletzung und Übergabe sicher handhaben.
Ratgeber: Antworten auf die Fragen von Eltern, Lehrkräften und Schulen