1. Gemeinsame Sprache
Ob Erwachsene und Schülerinnen an Ihrer Schule Belastung mit denselben Worten beschreiben, und ob diese Sprache einen Personalwechsel übersteht.
- Können Schülerinnen benennen, was sie fühlen, über gestresst und gut hinaus
- Verwenden Personal, Eltern und Schülerinnen dieselben Begriffe für dieselben Erfahrungen
- Wird dieses Vokabular gelehrt oder zufällig aufgeschnappt
2. Zuversicht des Personals
Ob die erwachsene Person, der ein Schüler oder eine Schülerin zufällig etwas erzählt, weiß, was in den ersten fünf Minuten zu tun ist.
- Würde jede erwachsene Person auf dieselbe Offenbarung gleich reagieren
- Kennt das Personal die Grenzen seiner Rolle und weiß, an wen weiterzugeben ist
- Gibt es Training nicht nur für Lehrkräfte, sondern auch für unterstützendes Personal
3. Weiterleitungswege
Ob der Weg von einem besorgniserregenden Gespräch zur passenden Unterstützung dokumentiert und bekannt ist.
- Ist der Weiterleitungsweg dokumentiert und jedem Personalmitglied zugänglich
- Gibt es eine benannte Person für Anliegen außerhalb der Schulzeiten und in den Ferien
- Kennt die Schule ihre lokalen externen Dienste, in der jeweiligen Landessprache
4. Zusammenarbeit mit Eltern
Ob Familien etwa zur gleichen Zeit dieselbe Botschaft erhalten wie ihre Kinder.
- Wird Eltern mehr angeboten als ein jährlicher Informationsabend
- Wissen Eltern, was die Schule Schülerinnen über psychische Gesundheit vermittelt
- Gibt es einen Weg für Eltern, ein Anliegen frühzeitig anzusprechen, bevor es zur Krise wird
5. Mitspracherecht der Schülerinnen
Ob Angebote mit jungen Menschen gestaltet oder ihnen einfach vorgesetzt werden.
- Wurden Schülerinnen gefragt, was sie tatsächlich nutzen würden
- Wissen Schülerinnen namentlich, an wen sie sich wenden können
- Wird gegenseitige Unterstützung durch Gleichaltrige anerkannt und gefördert statt informell belassen
6. Überprüfung
Ob die Schule erkennen kann, ob all das wirkt.
- Gibt es eine Wohlbefindensverantwortliche mit geschützter Zeit für diese Rolle
- Wird das Angebot mindestens jährlich anhand von Evidenz überprüft
- Verfolgt die Schule Hilfesuchverhalten, nicht nur Vorfälle